Wydarzenie

W ramach programu Międzynarodowej Nagrody Karola Wielkiego odbędzie się prelekcja i dyskusja z udziałem gości z Polski: prof. Markiem Kornatem i Erykiem Habowskim z Instytutu Pileckiego.

Der Vortrag mit anschließender Diskussion über Rafał Lemkin und das Zeitalter des Genozids:

  • am 8. Mai um 19:00 Uhr
  • in der Synagoge in Aachen
  • die Veranstaltung ist frei

► Wir bitten um Anmeldung unter: kultur@mail.aachen.de

Rafał Lemkin – einer der hervorragenden Juristen der Geschichte, ein Pole jüdischer Herkunft, „Vater“ des Begriffs Völkermord/Genozid.

Seine Werken als Wendepunkte in der Rechtsphilosophie veränderten für immer die Wahrnehmung von Menschenrechten und verurteilten nachdrücklich die Verfolgung wegen Nationalität, Religion oder Hautfarbe. Genauso wie Jan Karski, Witold Pilecki oder Szmul Zygielbojm unternahm er eine Mission, die Welt von der Vernichtung von Millionen Menschen zu benachrichtigen – er appellierte an das Gewissen der Welt wegen der Tragödie, die durch den deutschen nationalsozialistischen und sowjetischen Totalitarismus so viele Menschenleben betroffen hatte.

Veranstalter: Jüdische Gemeinde Aachen, Generalkonsulat der Republik Polen in Köln, Pilecki-Institut in Warschau, Stadt Aachen, Karlspreisstiftung.

► https://www.karlspreis.de/de/aktuelles/veranstaltungen/veranstaltung/mittwoch-08-05-2019-19-00-uhr