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Wie Belarus zu Belarus wurde – ein Gespräch über die Geschichte von Belarus mit Jakob Wöllenstein, dem Leiter des Auslandsbüros Belarus der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Für die dritte Folge von „Weiß-Rot-Weiß“ haben wir diesmal den Leiter des Auslandsbüros Belarus Konrad-Adenauer-Stiftung Belarus der Konrad-Adenauer Stiftung Konrad-Adenauer-Stiftung Jakob Wöllenstein eingeladen, da dieser bekannt ist für seine Leidenschaft für die Geschichte der ganzen Region Ost- und Mitteleuropas. Von seinem Weitblick Gebrauch machend, begaben wir uns auf eine lange historische Reise:

- Belarus vor dem 20. Jahrhundert – belarusische Akzente in der polnisch-litauischen Adelsrepublik und seine Geschichte im Zarenreich.

- Die Unabhängige Volksrepublik Belarus – wie kam sie zustande und woraus resultierte ihre Kurzlebigkeit.

- Belarus als Teil der „Bloodlands“ zwischen den totalitären Mühlen des 20. Jahrhundert

- Wie Belarus zu einem zentralen Industrie-Standort der Sowjetunion avancierte und warum belarusische Produkte sich im Ostblock besonderer Beliebtheit erfreuten

- Die Zeit nach der Wende – die schwierige wirtschaftliche Transformation und der Wahlerfolg Lukashenkas 1994 als Vorgeschichte der belarusischen Proteste

Für alle, die Lust auf mehr haben, sei der Kontakt über die E-Mail: Info.Belarus@kas.de empfohlen, denn auf diesem Wege kann man zwei absolut lesenswerte Bücher – über die Geschichte von Belarus und die deutsch-belarusischen Beziehungen zwischen 1916-1925 – bekommen.

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HIer die bisherigen Folgen von "Weiß-Rot-Weiß": 

Paralleler Wandel mit Vitali Alekseenok:

Warum ist Belarus für den Westen wichtig? Mit Richard Herzinger:

 

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