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Paralleler Wandel: Als letztes Jahr der rebellische Geist der Belarusen zum Vorschein kam, blickte der Dirigent Vitali Alekseenok in sein Inneres und entdeckte ihn auch dort.

Paralleler Wandel: Als letztes Jahr der rebellische Geist der Belarusen zum Vorschein kam, blickte der Dirigent Vitali Alekseenok in sein Inneres und entdeckte ihn auch dort.

In der zweiten Folge von "Weiß-Rot-Weiß. Freiheit im Wandel", dem Begleit-Podcast zu unserer Ausstellung über die Protestbewegung in Belarus, die am 23. Juni eröffnet wird (https://bit.ly/3g1ZzDE), sprechen Karoline Gil und Patryk Szostak mit Vitali Alekseenok, dem Chefdirigenten und musikalischen Leiter des Abaco-Orchesters der Universität München, über die aktuelle Situation in Belarus. Als erfolgreicher internationaler Dirigent – Alekseenok ist Preisträger des MDR-Dirigierwettbewerbes 2018 und dirigierte u.a. das MDR-Sinfonieorchester, die Festival Strings Lucerne sowie die Staatskapelle Weimar – entschied er sich letztes Jahr, an den Protesten in Belarus teilzunehmen.

Wie ist es dazu gekommen, wie war seine Kindheit in Belarus und wie haben ihn die Proteste in Belarus verändert? Diese Erfahrungen hat Alekseenok auch in seinem vor kurzem im S. Fischer Verlage erschienenen Buch "Die weißen Tage von Minsk. Unser Traum von eineem freien Belarus" verarbeitet. In dem Gespräch geht es auch um das Verhältnis von Politik und Kunst sowie um die Frage, ohne welche Lieder die Proteste letztes Jahr undenkbar gewesen wären.

Ein Gespräch darüber, wie persönlich Politik sein kann.

Spotify: https://open.spotify.com/episode/5sTXulNSY2W70atOTIAuRl...

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Google Podcasts: https://bit.ly/2TycCDS

Stitcher: https://www.stitcher.com/.../weissrotweiss-freiheit-im...

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